Aktuelles

Herzlich Willkommen bei der CDU Lotte. Auf diesen Seiten möchte wir Ihnen die Köpfe der CDU Lotte vorstellen, die Ihre Interessen u.a. im Rat der Gemeinde Lotte vertreten.

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Für Anregungen freut sich die gesamte CDU Lotte und verbleibt bis dahin

mit den besten Grüßen

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4 Tage her
CDU Lotte

„Unser Gesundheitsminister“ Karl-Josef Laumann heute auf dem Weihnachtsmarkt in Lotte!

Wir wünschen dem Verein Lotte lebt auf auf gutes Gelingen und einen schönen Weihnachtsmarkt.

m.facebook.com/story.php?story_fbid=172550228754650&id=100079990205007
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„Unser Gesundheitsminister“ Karl-Josef Laumann heute auf dem Weihnachtsmarkt in Lotte!

Wir wünschen dem Verein Lotte lebt auf auf gutes Gelingen und einen schönen Weihnachtsmarkt.

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2 Wochen her
CDU Lotte

Die Adventszeit steht vor der Tür. Hier und dort bringen Gemeindemitarbeiter/innen rechtzeitig die Weihnachtsbeleuchtung an.

Da wir als CDU-Lotte der Auffassung sind, dass gerade in diesen düsteren Zeiten der Gedanke der Weihnacht wichtiger denn je ist, haben wir uns dafür eingesetzt, dass eine optimierte, aber sichtbare Weihnachtsbeleuchtung im Gemeindegebiet installiert wird.

Passend zum Thema freut es uns sehr, dass wir in diesem Jahr zwei Weihnachtsmärkte in Lotte haben werden.

Den Anfang macht am ersten Adventswochenende (Freitag bis Samstag) der Weihnachtsmarkt der IG Wersen auf dem Rathausplatz in Wersen.

Darauf folgt auf der Festwiese am Torfkuhlenweg, am zweiten Adventswochenende (Samstag und Sonntag), das Weihnachtsleuchten von Lotte lebt auf.

Herzlichen Dank für die Ausrichtung an die IG Wersen und den Verein Lotte lebt auf. Wir wünschen gutes Gelingen und freuen uns darauf beide Märkte besuchen.

Eure / Ihre CDU Lotte
#wirmachendas
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3 Wochen her
CDU Lotte

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Auf der letzten Ratssitzung des Lotter Gemeinderates am 03. November hat unser Ratsmitglied Stephan Lütke Glanemann auf den unwürdigen Zustand am Containerdorf für Flüchtlinge in Wersen hingewiesen. Die Fläche rund um die Wohncontainer sei uneben und der dort verlegte Schotter hat schon zu diversen Verletzungen der Bewohner diese Container geführt. Besonders Kinder haben schon mehrmals Verletzungen ertragen müssen, die auf die dortigen Gegebenheiten zurück zu führen seien.

Besonders die Tatsache, dass ein Bewohner in der Flüchtlingsunterkunft auf einen Rollstuhl angewiesen und somit nicht in der Lage sei, ohne fremde Hilfe zu den Wasch- bzw. Toilettencontainern zu kommen, ist menschenunwürdig. (Er muss sich jedes mal tragen lassen…)

In der Sitzung klärt der BBA Ausschussvorsitzende Horst Petersson (fraktionslos) dann schnell auf, dass er auf den Missstand bereits am 17.09. in einer Email an den Bürgermeister hingewiesen habe. Allerdings waren die Beweggründe zu dieser Email etwas anders, nämlich dass es seinerzeit Beschwerden seitens der Fahrradwerkstatt gegeben hat, weil die Schotterfläche nicht gut für die Fahrradreifen gewesen sei und eine Unfallgefahr für Fahrradfahrer darstelle

Doch leider ist bis letzten Donnerstag in dieser Sache nichts weiter unternommen worden.

In der letzten Sitzung des Betriebs- und Beteiligungsausschusses am 10.11. ist erneut über dieses Thema gesprochen worden und es ist wohl eine Lösung in Sicht, nämlich, dass die Fläche mit einer großen Walze bearbeitet und so der Schotterplatz gangbar gemacht und „entschärft“ wird.


Wenn Herr Petersson bereits am 17.09. Kenntnisse über die Situation vor Ort gehabt hat, hätte er doch schon mehrmals beim Bürgermeister nach dem aktuellen Stand fragen sollen… Warum ist das nicht geschehen??

Erst als sich ein Ratsmitglied öffentlich nach dem aktuellen Stand erkundigt hat kam Bewegung in die Sache und wir können nun mit einer kurzfristigen Lösung rechnen.

Herzlichen Dank allen Beteiligten vom Bauhof und der Verwaltung, die diese Problem nun lösen.

CDU Lotte
Wir machen das!
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Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
 
Auf der letzten Ratssitzung des Lotter Gemeinderates am 03. November hat unser Ratsmitglied Stephan Lütke Glanemann auf den unwürdigen Zustand am Containerdorf für Flüchtlinge in Wersen hingewiesen. Die Fläche rund um die Wohncontainer sei uneben und der dort verlegte Schotter hat schon zu diversen Verletzungen der Bewohner diese Container geführt. Besonders Kinder haben schon mehrmals Verletzungen ertragen müssen, die auf die dortigen Gegebenheiten zurück zu führen seien.
 
Besonders die Tatsache, dass ein Bewohner in der Flüchtlingsunterkunft auf einen Rollstuhl angewiesen und somit nicht in der Lage sei, ohne fremde Hilfe zu den Wasch- bzw. Toilettencontainern zu kommen, ist menschenunwürdig. (Er muss sich jedes mal tragen lassen…)
 
In der Sitzung  klärt der BBA Ausschussvorsitzende Horst Petersson (fraktionslos) dann schnell auf, dass er auf den Missstand bereits am 17.09. in einer Email an den Bürgermeister hingewiesen habe. Allerdings waren die Beweggründe zu dieser Email etwas anders, nämlich dass es seinerzeit Beschwerden seitens der Fahrradwerkstatt gegeben hat, weil die Schotterfläche nicht gut für die Fahrradreifen gewesen sei und eine Unfallgefahr für Fahrradfahrer darstelle
 
Doch leider ist bis letzten Donnerstag in dieser Sache nichts weiter unternommen worden.
 
In der letzten Sitzung des Betriebs- und Beteiligungsausschusses am 10.11. ist erneut über dieses Thema gesprochen worden und es ist wohl eine Lösung in Sicht, nämlich, dass die Fläche mit einer großen Walze bearbeitet und so der Schotterplatz gangbar gemacht und „entschärft“ wird.
 
 
Wenn Herr Petersson bereits am 17.09. Kenntnisse über die Situation vor Ort gehabt hat, hätte er doch schon mehrmals beim Bürgermeister nach dem aktuellen Stand fragen sollen… Warum ist das nicht geschehen??
 
Erst als sich ein Ratsmitglied öffentlich nach dem aktuellen Stand erkundigt hat kam Bewegung in die Sache und wir können nun mit einer kurzfristigen Lösung rechnen.
 
Herzlichen Dank allen Beteiligten vom Bauhof und der Verwaltung, die diese Problem nun lösen.
 
CDU Lotte
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1 Monat her
CDU Lotte

Auf der Tagesordnung der gestrigen Ratssitzung ging es unter Punkt 14 um einen gemeinsamen Antrag der drei Ratsfraktionen CDU, Bündnis90/Grüne und der SPD um die Aussprache zum Thema "Ansiedlung Edeka-Martk".

Vorausgegangen waren mehrere Artikel in der neuen Osnabrücker Zeitung sowie meinungsbildende Äußerungen eines fraktionslosen Ratsmitgliedes, die in Summe für Verwirrung und Verwunderung bei einigen Bürgerinnen und Bürgern geführt hat.

Gerne veröffentlichen wir hier auch noch einmal die Erklärungen der Fraktionen (die Erklärung des Fraktionsvorsitzenden Bündnis90/Grüne reichen wir schnellstmöglich nach.

𝙃𝙞𝙚𝙧 𝙣𝙪𝙣 𝙙𝙞𝙚 𝙀𝙧𝙠𝙡ä𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙫𝙤𝙣 𝙒𝙚𝙧𝙣𝙚𝙧 𝙎𝙘𝙝𝙬𝙚𝙣𝙠𝙩𝙠𝙚𝙧
𝙑𝙤𝙧𝙨𝙞𝙩𝙯𝙚𝙣𝙙𝙚𝙧 𝙙𝙚𝙧 𝘾𝘿𝙐 𝙍𝙖𝙩𝙨𝙛𝙧𝙖𝙠𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙂𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙙𝙚 𝙇𝙤𝙩𝙩𝙚

"𝙀𝙧𝙛𝙧𝙚𝙪𝙡𝙞𝙘𝙝, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙃𝙚𝙧𝙧 𝙉𝙞𝙚𝙢𝙚𝙮𝙚𝙧 𝙪𝙣𝙙 𝙙𝙞𝙚 𝙉𝙊𝙕 𝙞𝙢 𝘼𝙣𝙨𝙖𝙩𝙯 𝙗𝙚𝙨𝙩ä𝙩𝙞𝙜𝙚𝙣, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙙𝙚𝙧 𝙀𝙞𝙣𝙙𝙧𝙪𝙘𝙠 𝙗𝙚𝙨𝙩𝙚𝙝𝙚𝙣 𝙠ö𝙣𝙣𝙩𝙚, ü𝙗𝙚𝙧 𝙙𝙞𝙚 𝙀𝙙𝙚𝙠𝙖 𝘼𝙣𝙨𝙞𝙚𝙙𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙖𝙢 𝙂ä𝙧𝙩𝙣𝙚𝙧𝙬𝙚𝙜, 𝙚𝙞𝙣𝙨𝙚𝙞𝙩𝙞𝙜 𝙗𝙚𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚𝙩 𝙯𝙪 𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣.

𝙏𝙧𝙤𝙩𝙯 𝙚𝙞𝙣𝙞𝙜𝙚𝙧 𝙆𝙤𝙧𝙧𝙚𝙠𝙩𝙪𝙧𝙚𝙣 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙝𝙚𝙪𝙩𝙞𝙜𝙚𝙣 𝘼𝙪𝙨𝙜𝙖𝙗𝙚 𝙙𝙚𝙧 𝙉𝙊𝙕 𝙬𝙞𝙡𝙡 𝙙𝙞𝙚 𝘽𝙚𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚𝙧𝙨𝙩𝙖𝙩𝙩𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙖𝙧𝙡𝙚𝙜𝙚𝙣, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙙𝙚𝙧 𝙍𝙖𝙩, 𝙩𝙧𝙤𝙩𝙯 𝙒𝙖𝙧𝙣𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣, 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙙𝙞𝙚 𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙞𝙜𝙚 𝙀𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙙𝙪𝙣𝙜 𝙜𝙚𝙩𝙧𝙤𝙛𝙛𝙚𝙣 𝙝𝙖𝙗𝙚 𝙪𝙣𝙙 𝙗𝙧𝙞𝙣𝙜𝙩 𝙝𝙞𝙚𝙧 𝙙𝙞𝙚 𝙁𝙧𝙖𝙜𝙚 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙙𝙚𝙧 𝙑𝙚𝙧𝙖𝙣𝙩𝙬𝙤𝙧𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙠𝙚𝙞𝙩.

𝘼𝙗𝙚𝙧 𝙬𝙖𝙨 𝙞𝙨𝙩 𝙙𝙞𝙚 𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙞𝙜𝙚 𝙀𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙙𝙪𝙣𝙜?

𝙍𝙖𝙩𝙨𝙢𝙞𝙩𝙜𝙡𝙞𝙚𝙙𝙚𝙧 𝙨𝙞𝙣𝙙 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙙𝙚𝙧 𝙂𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙙𝙚𝙤𝙧𝙙𝙣𝙪𝙣𝙜 𝙫𝙚𝙧𝙥𝙛𝙡𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚𝙩 𝙙𝙖𝙨 ö𝙛𝙛𝙚𝙣𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚 𝙒𝙤𝙝𝙡 𝙙𝙚𝙧 𝘽ü𝙧𝙜𝙚𝙧 𝙪𝙣𝙙 𝘽ü𝙧𝙜𝙚𝙧𝙞𝙣𝙣𝙚𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙂𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙙𝙚 𝙯𝙪 𝙗𝙚𝙧ü𝙘𝙠𝙨𝙞𝙘𝙝𝙩𝙞𝙜𝙚𝙣. 𝙄𝙣 𝙞𝙝𝙧𝙚𝙧 𝙀𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙙𝙪𝙣𝙜 𝙨𝙞𝙣𝙙 𝙨𝙞𝙚 𝙛𝙧𝙚𝙞!!

𝙀𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙙𝙚𝙣𝙙 𝙛ü𝙧 𝙙𝙖𝙨 ö𝙛𝙛𝙚𝙣𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚 𝙒𝙤𝙝𝙡 𝙞𝙨𝙩 𝙙𝙞𝙚 𝙂𝙚𝙬ä𝙝𝙧𝙡𝙚𝙞𝙨𝙩𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙧 𝙉𝙖𝙝𝙫𝙚𝙧𝙨𝙤𝙧𝙜𝙪𝙣𝙜 𝙛ü𝙧 𝙙𝙞𝙚 𝙊𝙧𝙩𝙨𝙩𝙚𝙞𝙡𝙚 𝙒𝙚𝙧𝙨𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝘽ü𝙧𝙚𝙣.

𝙆𝙡𝙖𝙧 𝙚𝙧𝙠𝙚𝙣𝙣𝙗𝙖𝙧 𝙞𝙨𝙩, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝 𝙙𝙞𝙚 𝘼𝙪𝙨𝙬𝙚𝙞𝙨𝙪𝙣𝙜 𝙣𝙚𝙪𝙚𝙧 𝘽𝙖𝙪𝙜𝙚𝙗𝙞𝙚𝙩𝙚 𝙯𝙬𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙒𝙚𝙧𝙨𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝘽ü𝙧𝙚𝙣 𝙙𝙞𝙚 𝙗𝙚𝙞𝙙𝙚𝙣 𝙊𝙧𝙩𝙨𝙩𝙚𝙞𝙡𝙚 𝙯𝙪𝙨𝙖𝙢𝙢𝙚𝙣𝙬𝙖𝙘𝙝𝙨𝙚𝙣.

𝙃𝙞𝙚𝙧𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝 𝙨𝙞𝙣𝙙 𝙫𝙚𝙧𝙜𝙧öß𝙚𝙧𝙩𝙚 𝘼𝙣𝙛𝙤𝙧𝙙𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙖𝙣 𝙙𝙞𝙚 𝙉𝙖𝙝𝙫𝙚𝙧𝙨𝙤𝙧𝙜𝙪𝙣𝙜 𝙚𝙣𝙩𝙨𝙩𝙖𝙣𝙙𝙚𝙣.

𝙄𝙣𝙨𝙤𝙛𝙚𝙧𝙣 𝙬𝙖𝙧 𝙚𝙨 𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙞𝙜, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙙𝙞𝙚 𝙂𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙙𝙚 𝙙𝙞𝙚 𝙀𝙧𝙢𝙞𝙩𝙩𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝙛𝙪𝙣𝙙𝙞𝙚𝙧𝙩𝙚𝙣 𝘽𝙖𝙨𝙞𝙨 𝙗𝙚𝙞 𝙙𝙚𝙢 𝙖𝙣𝙚𝙧𝙠𝙖𝙣𝙣𝙩𝙚𝙣 𝙁𝙖𝙘𝙝𝙗ü𝙧𝙤 "𝙎𝙩𝙖𝙙𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙃𝙖𝙣𝙙𝙚𝙡" 𝙗𝙚𝙖𝙪𝙛𝙩𝙧𝙖𝙜𝙩 𝙝𝙖𝙩.

𝘿𝙞𝙚𝙨𝙚𝙨 𝙠𝙖𝙢 𝙞𝙣 𝙂𝙚𝙜𝙚𝙣𝙨𝙖𝙩𝙯, 𝙯𝙪𝙧 𝙀𝙧𝙨𝙩𝙚𝙧𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙨 𝙂𝙪𝙩𝙖𝙘𝙝𝙩𝙚𝙣𝙨 𝙞𝙣 2012 𝙯𝙪 𝙙𝙚𝙧 Ü𝙗𝙚𝙧𝙯𝙚𝙪𝙜𝙪𝙣𝙜, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙛ü𝙧 𝙙𝙚𝙣 𝙀𝙞𝙣𝙯𝙪𝙜𝙨𝙗𝙚𝙧𝙚𝙞𝙘𝙝 𝙒𝙚𝙧𝙨𝙚𝙣 𝙣𝙪𝙣 𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙑𝙚𝙧𝙠𝙖𝙪𝙛𝙨𝙛𝙡ä𝙘𝙝𝙚 𝙯𝙬𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣 1200𝙢2 𝙪𝙣𝙙 1600𝙢2 𝙨𝙞𝙣𝙣𝙫𝙤𝙡𝙡 𝙨𝙚𝙞.

𝘿𝙚𝙧 𝙙𝙚𝙧𝙯𝙚𝙞𝙩𝙞𝙜𝙚 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙖𝙣𝙩 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙩 𝙢𝙞𝙩 600𝙢2 𝙙ü𝙧𝙛𝙩𝙚 𝙨𝙤𝙢𝙞𝙩 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙯𝙪𝙠𝙪𝙣𝙛𝙩𝙨𝙛ä𝙝𝙞𝙜 𝙨𝙚𝙞𝙣.

𝙀𝙞𝙣𝙚 𝙀𝙧𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙨 𝙉𝙖𝙝𝙫𝙚𝙧𝙨𝙤𝙧𝙜𝙪𝙣𝙜𝙨𝙖𝙣𝙜𝙚𝙗𝙤𝙩𝙚𝙨 𝙨𝙚𝙞 𝙙𝙧𝙞𝙣𝙜𝙚𝙣𝙙 𝙚𝙧𝙛𝙤𝙧𝙙𝙚𝙧𝙡𝙞𝙘𝙝.

𝙁ü𝙧 𝙍𝙖𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙑𝙚𝙧𝙬𝙖𝙡𝙩𝙪𝙣𝙜 𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙯𝙪 𝙙𝙞𝙚 𝙁𝙧𝙖𝙜𝙚: • 𝙢𝙞𝙩 𝙀𝙧𝙝𝙖𝙡𝙩𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙨 𝙗𝙚𝙨𝙩𝙚𝙝𝙚𝙣𝙙𝙚𝙣 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙖𝙣𝙩 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙩𝙚𝙨 𝙤𝙙𝙚𝙧 • 𝙚𝙞𝙣 𝙉𝙚𝙪𝙖𝙣𝙨𝙖𝙩𝙯 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙨 𝙜𝙧𝙤ß𝙛𝙡ä𝙘𝙝𝙞𝙜𝙚𝙣 𝙉𝙖𝙝𝙫𝙚𝙧𝙨𝙤𝙧𝙜𝙚𝙧𝙨 𝙖𝙣 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙢 𝙣𝙚𝙪𝙚𝙣 𝙎𝙩𝙖𝙣𝙙𝙤𝙧𝙩?

𝙄𝙘𝙝 𝙙𝙚𝙣𝙠𝙚, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙫𝙞𝙚𝙡𝙚 𝙍𝙖𝙩𝙨𝙢𝙞𝙩𝙜𝙡𝙞𝙚𝙙𝙚𝙧 𝙙𝙖𝙨 𝙀𝙙𝙚𝙠𝙖 𝘼𝙣𝙜𝙚𝙗𝙤𝙩 𝙙𝙚𝙧 𝙀𝙧𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙪𝙣𝙜 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙨 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙩𝙚𝙨 𝙗𝙞𝙨 𝙢𝙖𝙭. 799𝙢2 𝙞𝙣 𝙍𝙖𝙝𝙢𝙚𝙣 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙨 𝙫𝙤𝙧𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣𝙗𝙚𝙯𝙤𝙜𝙚𝙣𝙚𝙣 𝘽𝙚𝙗𝙖𝙪𝙪𝙣𝙜𝙨𝙥𝙡𝙖𝙣𝙚𝙨 𝙝𝙞𝙚𝙧 𝙖𝙡𝙨 𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙜𝙪𝙩𝙚 𝙈ö𝙜𝙡𝙞𝙘𝙝𝙠𝙚𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙧 𝙎𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙧 𝙉𝙖𝙝𝙫𝙚𝙧𝙨𝙤𝙧𝙜𝙪𝙣𝙜 𝙫𝙤𝙣 𝙒𝙚𝙧𝙨𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝘽ü𝙧𝙚𝙣 𝙨𝙖𝙝𝙚𝙣, 𝙙𝙞𝙚 𝙝𝙞𝙚𝙧 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝 𝙖𝙪𝙨𝙜𝙚𝙝𝙚𝙣𝙙𝙚 𝘽𝙚𝙚𝙞𝙣𝙩𝙧ä𝙘𝙝𝙩𝙞𝙜𝙪𝙣𝙜 𝙖𝙪𝙛 𝙪𝙢𝙡𝙞𝙚𝙜𝙚𝙣𝙙𝙚 𝙈ä𝙧𝙠𝙩𝙚 𝙖𝙡𝙨 𝙜𝙚𝙧𝙞𝙣𝙜 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝙂𝙪𝙩𝙖𝙘𝙝𝙩𝙚𝙣 𝙚𝙞𝙣𝙨𝙘𝙝ä𝙩𝙯𝙩 𝙬𝙪𝙧𝙙𝙚.

𝘿𝙞𝙚𝙨𝙚 𝘼𝙣𝙨𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙙𝙞𝙚 𝙑𝙚𝙧𝙩𝙧𝙚𝙩𝙚𝙧 𝙙𝙚𝙧 𝙁𝙞𝙧𝙢𝙖 𝘽ü𝙣𝙩𝙞𝙣𝙜 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙛𝙧𝙖𝙠𝙩𝙞𝙤𝙣𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙎𝙞𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜 𝙖𝙢 15.07 𝙜𝙚𝙩𝙚𝙞𝙡𝙩, 𝙪𝙣𝙙 𝙨𝙤𝙬𝙤𝙝𝙡 𝙙𝙞𝙚 𝘽𝙚𝙙𝙖𝙧𝙛𝙨𝙯𝙖𝙝𝙡𝙚𝙣 𝙗𝙚𝙨𝙩ä𝙩𝙞𝙜𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙠𝙡𝙖𝙧 𝙯𝙪𝙢 𝘼𝙪𝙨𝙙𝙧𝙪𝙘𝙠 𝙜𝙚𝙗𝙧𝙖𝙘𝙝𝙩, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙢𝙖𝙣 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙩 𝙢𝙞𝙩 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝙑𝙚𝙧𝙠𝙖𝙪𝙛𝙨𝙛𝙡ä𝙘𝙝𝙚 < 800 𝙢2 𝙖𝙢 𝙂ä𝙧𝙩𝙣𝙚𝙧𝙬𝙚𝙜 𝙠𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙨𝙩𝙖𝙧𝙠𝙚 𝘽𝙚𝙚𝙞𝙣𝙩𝙧ä𝙘𝙝𝙩𝙞𝙜𝙪𝙣𝙜 𝙨𝙚𝙝𝙚.

𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧 𝙙𝙚𝙧 𝙋𝙚𝙧𝙨𝙥𝙚𝙠𝙩𝙞𝙫𝙚 𝙙𝙚𝙧 𝙀𝙧𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙨 𝙠𝙡𝙚𝙞𝙣𝙛𝙡ä𝙘𝙝𝙞𝙜𝙚𝙣 𝙀𝙞𝙣𝙯𝙚𝙡𝙝𝙖𝙣𝙙𝙚𝙡𝙨 𝙖𝙢 𝙂ä𝙧𝙩𝙣𝙚𝙧𝙬𝙚𝙜 𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣 𝙙𝙞𝙚 𝘽ü𝙣𝙩𝙞𝙣𝙜 𝙑𝙚𝙧𝙩𝙧𝙚𝙩𝙚𝙧 𝙖𝙡𝙨 𝙀𝙧𝙜𝙚𝙗𝙣𝙞𝙨 𝙙𝙚𝙨 𝙂𝙚𝙨𝙥𝙧ä𝙘𝙝𝙨 𝙚𝙣𝙜𝙖𝙜𝙞𝙚𝙧𝙩 𝙙𝙞𝙚 𝙋𝙡𝙖𝙣𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙧 𝙀𝙧𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙨 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙖𝙣𝙩 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙩𝙚𝙨 𝙖𝙢 𝙗𝙚𝙨𝙩𝙚𝙝𝙚𝙣𝙙𝙚𝙣 𝙎𝙩𝙖𝙣𝙙𝙤𝙧𝙩 𝙖𝙡𝙨 𝘼𝙪𝙛𝙜𝙖𝙗𝙚 𝙢𝙞𝙩𝙜𝙚𝙣𝙤𝙢𝙢𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙞𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙇ö𝙨𝙪𝙣𝙜𝙨𝙫𝙤𝙧𝙨𝙘𝙝𝙡𝙖𝙜 𝙖𝙢 09.11.21 𝙞𝙣 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙧𝙚𝙣 𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙛𝙧𝙖𝙠𝙩𝙞𝙤𝙣𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙍𝙪𝙣𝙙𝙚 𝙫𝙤𝙧𝙜𝙚𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙩.

𝙂𝙧𝙪𝙣𝙙𝙡𝙖𝙜𝙚 𝙄𝙝𝙧𝙚𝙧 𝙋𝙡𝙖𝙣𝙪𝙣𝙜 𝙨𝙚𝙞 𝙚𝙞𝙣 𝙫𝙤𝙣 𝙨𝙚𝙡𝙗𝙨𝙩 𝙄𝙝𝙣𝙚𝙣 𝙞𝙣 𝘼𝙪𝙛𝙩𝙧𝙖𝙜 𝙜𝙚𝙜𝙚𝙗𝙚𝙣𝙚𝙨 𝙂𝙪𝙩𝙖𝙘𝙝𝙩𝙚𝙣 𝙜𝙚𝙬𝙚𝙨𝙚𝙣, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙀𝙧𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙧 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙖𝙣𝙩 𝙁𝙡ä𝙘𝙝𝙚 𝙖𝙪𝙛 800𝙢2 - 1000𝙢2 𝙖𝙡𝙨 𝙬𝙞𝙧𝙩𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙫𝙚𝙧𝙩𝙧𝙚𝙩𝙗𝙖𝙧 𝙨𝙚𝙝𝙚.

𝙕𝙪𝙧 𝙆𝙡𝙖𝙧𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙪𝙣𝙜: 𝙖𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙎𝙞𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜 𝙖𝙢 15.07 𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣 13 𝙋𝙚𝙧𝙨𝙤𝙣𝙚𝙣 𝙩𝙚𝙞𝙡𝙜𝙚𝙣𝙤𝙢𝙢𝙚𝙣, 𝙙𝙖𝙫𝙤𝙣 10 𝙑𝙚𝙧𝙩𝙧𝙚𝙩𝙚𝙧 𝙙𝙚𝙧 𝙂𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙙𝙚 𝙇𝙤𝙩𝙩𝙚. 𝘼𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙎𝙞𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜 𝙖𝙢 09.11 𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣 15 𝙋𝙚𝙧𝙨𝙤𝙣𝙚𝙣 𝙩𝙚𝙞𝙡𝙜𝙚𝙣𝙤𝙢𝙢𝙚𝙣, 𝙙𝙖𝙫𝙤𝙣 13 𝙖𝙪𝙨 𝙋𝙤𝙡𝙞𝙩𝙞𝙠 𝙪𝙣𝙙 𝙑𝙚𝙧𝙬𝙖𝙡𝙩𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙧 𝙂𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙙𝙚 𝙇𝙤𝙩𝙩𝙚.

𝙀𝙨 𝙞𝙨𝙩 𝙨𝙘𝙝𝙤𝙣 𝙗𝙚𝙢𝙚𝙧𝙠𝙚𝙣𝙨𝙬𝙚𝙧𝙩 𝙬𝙞𝙚 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚 𝙥𝙧𝙤𝙩𝙤𝙠𝙤𝙡𝙡𝙞𝙚𝙧𝙩𝙚𝙣 𝙎𝙖𝙘𝙝𝙫𝙚𝙧𝙝𝙖𝙡𝙩𝙚 𝙪𝙣𝙙 𝘼𝙪𝙨𝙨𝙖𝙜𝙚𝙣 𝙙𝙖𝙣𝙣 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙋𝙧𝙚𝙨𝙨𝙚 𝙖𝙡𝙨 𝙨𝙩𝙧𝙞𝙩𝙩𝙞𝙜 𝙪𝙣𝙙 𝙯𝙬𝙚𝙞𝙛𝙚𝙡𝙝𝙖𝙛𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙧 Ö𝙛𝙛𝙚𝙣𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙠𝙚𝙞𝙩 𝙖𝙡𝙨 𝘼𝙪𝙨𝙨𝙖𝙜𝙚 𝙜𝙚𝙜𝙚𝙣 𝘼𝙪𝙨𝙨𝙖𝙜𝙚 𝙙𝙖𝙧𝙜𝙚𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙩 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣.

𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙚𝙞𝙜𝙚𝙣𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝?

𝘿𝙞𝙚 𝙕𝙞𝙚𝙡𝙨𝙚𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜, 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙙𝙚𝙧 𝙉𝙊𝙕, 𝙨𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙚𝙨 𝙨𝙚𝙞𝙣, 𝙖𝙣𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙚 𝙆𝙤𝙣𝙛𝙡𝙞𝙠𝙩𝙚 𝙯𝙪 𝙚𝙧𝙯𝙚𝙪𝙜𝙚𝙣, 𝙇ö𝙨𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙛ü𝙧 𝙙𝙞𝙚 𝘽ü𝙧𝙜𝙚𝙧 𝙯𝙪 𝙚𝙣𝙩𝙬𝙞𝙘𝙠𝙚𝙡𝙣. 𝙆𝙤𝙣𝙠𝙧𝙚𝙩, 𝙙𝙚𝙣 𝙗𝙚𝙨𝙩𝙚𝙝𝙚𝙣𝙙𝙚𝙣 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙖𝙣𝙩 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙩 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙞𝙢 𝙣𝙚𝙪𝙚𝙣 𝙐𝙢𝙛𝙚𝙡𝙙 𝙯𝙪𝙠𝙪𝙣𝙛𝙩𝙨𝙛ä𝙝𝙞𝙜 𝙯𝙪 𝙚𝙧𝙝𝙖𝙡𝙩𝙚𝙣.

𝘼𝙪𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙣𝙣 𝙖𝙣 𝙇ö𝙨𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙧𝙯𝙪𝙖𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙙𝙞𝙚 𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙤𝙙𝙚𝙧 𝙖𝙣𝙙𝙚𝙧𝙚 𝙑𝙤𝙧𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙨𝙤𝙛𝙤𝙧𝙩 𝙪𝙢𝙨𝙚𝙩𝙯𝙗𝙖𝙧 𝙞𝙨𝙩 𝙤𝙙𝙚𝙧 𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚𝙧𝙚 𝙄𝙣𝙞𝙩𝙞𝙖𝙩𝙞𝙫𝙚𝙣 𝙚𝙧𝙛𝙤𝙧𝙙𝙚𝙧𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣.

𝙄𝙘𝙝 𝙗𝙞𝙣 𝙨𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧, 𝙖𝙡𝙡𝙚 𝙥𝙤𝙡𝙞𝙩𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙋𝙖𝙧𝙩𝙚𝙞𝙚𝙣 𝙞𝙣 𝙇𝙤𝙩𝙩𝙚 𝙪𝙣𝙩𝙚𝙧𝙨𝙩ü𝙩𝙯𝙚𝙣 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙨. 𝘿𝙚𝙧 𝙗𝙚𝙫𝙤𝙧𝙨𝙩𝙚𝙝𝙚𝙣𝙙𝙚 𝙒𝙚𝙘𝙝𝙨𝙚𝙡 𝙙𝙚𝙧 𝙂𝙚𝙨𝙘𝙝ä𝙛𝙩𝙨𝙛ü𝙝𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙞𝙢 𝙈𝘼𝙍𝙆𝘼𝙉𝙏-𝙈𝙖𝙧𝙠𝙩 𝙞𝙨𝙩 𝙫𝙞𝙚𝙡𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙚𝙞𝙣 𝙜𝙪𝙩𝙚𝙧 𝘼𝙣𝙡𝙖𝙨𝙨 𝙙𝙖𝙨 𝙏𝙝𝙚𝙢𝙖 𝙚𝙧𝙣𝙚𝙪𝙩 𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙣 𝘽𝙚𝙩𝙚𝙞𝙡𝙞𝙜𝙩𝙚𝙣, 𝙤𝙝𝙣𝙚 𝙙𝙞𝙚 𝙋𝙧𝙚𝙨𝙨𝙚, 𝙯𝙪 𝙙𝙞𝙨𝙠𝙪𝙩𝙞𝙚𝙧𝙚𝙣.

𝙍𝙞𝙘𝙝𝙩𝙞𝙜 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝘽𝙚𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚𝙧𝙨𝙩𝙖𝙩𝙩𝙪𝙣𝙜 𝙞𝙨𝙩, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙖𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙛𝙧𝙖𝙠𝙩𝙞𝙤𝙣𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙎𝙞𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜 𝙖𝙢 15.07.21 𝙃𝙚𝙧𝙧 𝙋𝙚𝙩𝙚𝙧𝙨𝙨𝙤𝙣 𝙖𝙪𝙛 𝙑𝙚𝙧𝙡𝙖𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝘾𝘿𝙐-𝙁𝙧𝙖𝙠𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙙𝙚𝙧 𝙁𝙧𝙖𝙠𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙂𝙧ü𝙣𝙚𝙣 𝙖𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙎𝙞𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙩𝙚𝙞𝙡𝙜𝙚𝙣𝙤𝙢𝙢𝙚𝙣 𝙝𝙖𝙩, 𝙙𝙖 𝙙𝙞𝙚 𝙏𝙚𝙞𝙡𝙣𝙖𝙝𝙢𝙚 𝙖𝙣 𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙛𝙧𝙖𝙠𝙩𝙞𝙤𝙣𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙎𝙞𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣, 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙂𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙙𝙚 𝙇𝙤𝙩𝙩𝙚, 𝙙𝙚𝙣 𝙁𝙧𝙖𝙠𝙩𝙞𝙤𝙣𝙚𝙣 𝙫𝙤𝙧𝙗𝙚𝙝𝙖𝙡𝙩𝙚𝙣 𝙞𝙨𝙩.

𝙂𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝𝙬𝙤𝙝𝙡 𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙙𝙚𝙣 𝘽𝙈 𝙜𝙚𝙗𝙚𝙩𝙚𝙣, 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝𝙖𝙪𝙨 𝙛𝙖𝙘𝙝𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚 𝙂𝙚𝙨𝙥𝙧ä𝙘𝙝𝙚 𝙖𝙪ß𝙚𝙧𝙝𝙖𝙡𝙗 𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙛𝙧𝙖𝙠𝙩𝙞𝙤𝙣𝙚𝙡𝙡𝙚𝙧 𝙎𝙞𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙢𝙞𝙩 𝙃𝙚𝙧𝙧𝙣 𝙋𝙚𝙩𝙚𝙧𝙨𝙨𝙤𝙣 𝙯𝙪 𝙛ü𝙝𝙧𝙚𝙣.

𝙒𝙤𝙝𝙡𝙜𝙚𝙢𝙚𝙧𝙠𝙩, 𝙖𝙡𝙡 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚 𝙄𝙣𝙛𝙤𝙧𝙢𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙚𝙣, 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙙𝙞𝙚 𝙖𝙪𝙨 𝙙𝙚𝙣 𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙛𝙧𝙖𝙠𝙩𝙞𝙤𝙣𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙎𝙞𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣, 𝙝𝙖𝙩𝙩𝙚𝙣 𝙙𝙞𝙚 𝙂𝙚𝙢𝙚𝙞𝙣𝙙𝙚𝙫𝙚𝙧𝙩𝙧𝙚𝙩𝙚𝙧 𝙖𝙡𝙨 𝙀𝙣𝙙𝙚 𝙎𝙚𝙥𝙩𝙚𝙢𝙗𝙚𝙧 25 𝙍𝙖𝙩𝙨𝙢𝙞𝙩𝙜𝙡𝙞𝙚𝙙𝙚𝙧 𝙚𝙞𝙣𝙨𝙘𝙝𝙡𝙞𝙚ß𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙚𝙨 𝘽ü𝙧𝙜𝙚𝙧𝙢𝙚𝙞𝙨𝙩𝙚𝙧𝙨 𝙙𝙞𝙚 𝙎𝙖𝙘𝙝𝙚𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙙𝙪𝙣𝙜 𝙛ü𝙧 𝙙𝙞𝙚 𝘼𝙣𝙨𝙞𝙚𝙙𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙠𝙡𝙚𝙞𝙣𝙛𝙡ä𝙘𝙝𝙞𝙜𝙚𝙣 𝙀𝙞𝙣𝙯𝙚𝙡𝙝𝙖𝙣𝙙𝙚𝙡𝙨 𝙞𝙢 𝙍𝙖𝙝𝙢𝙚𝙣 𝙚𝙨 𝙫𝙤𝙧𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣𝙗𝙚𝙯𝙤𝙜𝙚𝙣 𝘽𝙚𝙗𝙖𝙪𝙪𝙣𝙜𝙨𝙥𝙡𝙖𝙣𝙚𝙨 𝙩𝙧𝙤𝙩𝙯 𝙙𝙚𝙧 𝙀𝙞𝙣𝙬ä𝙣𝙙𝙚 𝙫𝙚𝙧𝙨𝙘𝙝𝙞𝙚𝙙𝙚𝙣𝙚𝙧 𝙑𝙚𝙧𝙩𝙧𝙚𝙩𝙚𝙧 ö𝙛𝙛𝙚𝙣𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧 𝘽𝙚𝙡𝙖𝙣𝙜𝙚, 𝙛ü𝙧 𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙞𝙜 𝙚𝙧𝙠𝙖𝙣𝙣𝙩𝙚𝙣.

𝘿𝙞𝙚 𝙜𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙄𝙣𝙛𝙤𝙧𝙢𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙚𝙣 𝙝𝙖𝙩𝙩𝙚𝙣 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙙𝙞𝙚 𝙗𝙚𝙞𝙙𝙚𝙣 𝙍𝙖𝙩𝙨𝙢𝙞𝙩𝙜𝙡𝙞𝙚𝙙𝙚𝙧, 𝙙𝙞𝙚 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙗𝙚𝙞 𝙙𝙚𝙧 𝘼𝙗𝙨𝙩𝙞𝙢𝙢𝙪𝙣𝙜 𝙚𝙣𝙩𝙝𝙖𝙡𝙩𝙚𝙣 𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣. 𝙀𝙨 𝙞𝙨𝙩 𝙞𝙝𝙧 𝙜𝙪𝙩𝙚𝙨 𝙍𝙚𝙘𝙝𝙩 𝙖𝙡𝙨 𝙍𝙖𝙩𝙨𝙢𝙞𝙩𝙜𝙡𝙞𝙚𝙙 𝙝𝙞𝙚𝙧 𝙯𝙪 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝙖𝙣𝙙𝙚𝙧𝙚𝙣 𝙀𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙙𝙪𝙣𝙜 𝙯𝙪 𝙠𝙤𝙢𝙢𝙚𝙣. 𝘿𝙖𝙨 𝙒𝙚𝙨𝙚𝙣 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝘿𝙚𝙢𝙤𝙠𝙧𝙖𝙩𝙞𝙚 𝙨𝙞𝙣𝙙 𝙣𝙪𝙣 𝙢𝙖𝙡 𝙈𝙚𝙝𝙧𝙝𝙚𝙞𝙩𝙨𝙚𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙙𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣. 𝙐𝙣𝙙 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚 𝙬𝙖𝙧 𝙚𝙞𝙣𝙙𝙚𝙪𝙩𝙞𝙜!!

𝙐𝙣𝙙 𝙞𝙘𝙝 𝙝𝙤𝙛𝙛𝙚, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚 𝘿𝙖𝙧𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙠𝙡𝙖𝙧𝙢𝙖𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙠𝙤𝙣𝙣𝙩𝙚, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙚𝙨 𝙜𝙪𝙩𝙚 𝙪𝙣𝙙 𝙣𝙖𝙘𝙝𝙫𝙤𝙡𝙡𝙯𝙞𝙚𝙝𝙗𝙖𝙧𝙚 𝙂𝙧ü𝙣𝙙𝙚 𝙜𝙖𝙗 𝙨𝙤 𝙯𝙪 𝙚𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙙𝙚𝙣. 𝙁ü𝙧 𝙙𝙞𝙚 𝙉𝙖𝙝𝙫𝙚𝙧𝙨𝙤𝙧𝙜𝙪𝙣𝙜 𝙫𝙤𝙣 𝙒𝙚𝙧𝙨𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙜𝙚𝙜𝙚𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙖𝙣𝙩"

und die Erklärung von
Thomas Giebel
Vorsitzender der SPD-Fraktion des Rates der Gemeinde Lotte

Dieser Tagesordnungspunkt zum Thema Ansiedlung des Edeka Marktes in der Atterstraße/ Gärtner Weg in Wersen ist auf den gemeinsamen Antrag der drei Fraktionen im Rat auf die Tagesordnung genommen worden.

Alle drei Fraktionen hatten den Eindruck, dass die Berichterstattung, wie sie in der NOZ zu diesem Thema von Thomas Niemeyer als verantwortlichem Redakteur öffentlich geworden ist, den Sachverhalt nicht objektiv wiedergibt und in der Öffentlichkeit zu Fehlinterpretationen geführt hat.

Sie kann nicht unwidersprochen bleiben.

Vorweg sei geschickt, dass das Verfahren zur Marktansieflung hier im Rat und im Ausschuss ausführlich behandelt worden ist.

Wir haben mehrfach über diesen Punkt in den Gremien diskutiert und dann letztlich entschieden.

Die Entscheidung für den EDEKA-Markt ist gefallen. Der Bebauungsplan dürfte inzwischen auch rechtskräftig sein.

Diese Entscheidung haben wir als Fraktionen im Rat uns keineswegs leicht gemacht. Vielmehr ist dazu ein Gutachten eines renommierten Fachbüros eingeholt worden.

Das Büro ist bereits für die Gemeinde in der Vergangenheit tätig gewesen und hat jetzt für diese Frage die bisherigen Erkenntnisse aktualisiert.

In dem Verfahren zu diesem Thema ist sowohl die Firma Edeka und auch die Firma Bünting /Makant jeweils in nicht öffentlichen Sitzungen angehört worden.

Die Firma Bünting hat dabei auch Ihre Meinung kund getan.

Und entgegen der Mitteilung wie sie jetzt in dem NOZ-Bericht wiedergegeben worden ist, hat die Firma Bünting zwar Unbehagen geäußert, letztlich aber auch durch eine eigene Expertise mitgeteilt, dass man grundsätzlich eine Marktgröße von bis zu 1600 m² für den Ortsteil noch für vertretbar halte.

Da der Edeka Markt gut 800 m² groß sein darf und keineswegs mehr und der Bünting Markt gut 600 m² hat, war für die Ratsfraktionen ja kein Ausschlusskriterium erkennbar.

Wenn die Fraktionen darauf hinweisen, dass Bünting und Markant weder in den öffentlichen Sitzungen , noch in dem Beteiligungsverfahren zum B-Plan und auch in nicht öffentlichen Gremien sich explizit gegen den weiteren Markt positioniert haben - was im übrigen auch durch die öffentlich zugänglich Sitzungsprotokolle belegt ist, heißt es in dem Artikel lapidar „dem widersprechen die Bünting Leute“.

Es stehe dann wohl Aussage gegen Aussage, weil diese Erklärungen in nicht öffentlicher Sitzung erfolgt sind und dem von Bünting widersprochen wird.

Diese Einschätzung verwundert allerdings.

Herr Niemeyer mit Verlaub, Welches Verständnis steckt dahinter?

Die Aussage des Rates und der Verwaltung werden in Zweifel gezogen und gleichgestellt mit der schlicht bestreitenden Aussage eines beteiligten Unternehmens mit eigenen Interessen.

Soll heißen, die Erklärungen der Ratsmitglieder und der Verwaltung könnten unwahr oder gelogen sein?

Diese Einstellung befremdet mich.

Richtig ist, dass die Firma Bünting während des gesamten Beratungsverfahrens weder in den mehreren öffentlichen Ausschuss Sitzungen noch in der Ratssitzung, in denen der Sachverhalt durchaus auch kontrovers diskutiert worden war, sich zu Wort gemeldet hat.

Dies kann eindeutig aus den Protokollen in dieser Sache entnommen werden. Und - die Firma Bünting oder der gegenwärtige Betreiber haben auch in zwei Beteiligungsverfahren sich weder zum geplanten Bebauungsplan gemeldet, noch keinerlei Einwendungen erhoben.

Das ist schon bemerkenswert, weil in diesem Beteiligungsverfahren durchaus sich auch private Bürger geäußert und ihre Bedenken angemeldet haben.

Diese sind dann vom Ausschuss und vom Rat zur Kenntnis genommen und auch ausführlich bewertet worden.

Die Firma Bünting hat aber weder in diesen Verfahrensteilen sich geäußert noch hat sie zu irgendeinem Zeitpunkt versucht mit den Fraktionen zu einem Informationsaustausch zu kommen, ganz unabhängig von der Verwaltung.

Das alles kommt in den Artikeln der NOZ nicht vor und wird auch in dem heutigen Bericht, der die gemeinsame Stellungnahme der Fraktionen nur indirekt wiedergibt, nicht erwähnt. Und das lässt mich zweifeln, ob hier wirklich eine objektive Berichterstattung geschehen ist und beabsichtigt war.

Die Fraktionen haben ausdrücklich erklärt, dass das Verfahren zur Ansiedlung von Edeka keine Entscheidung gegen Markant war, sondern auch eine Aufforderung an den Betreiber und das Unternehmen, den jetzigen Standort zumindest aufzuwerten und auch entsprechend konkurrenzfähig zu halten. Dann können beide Standorte bestehen. Dazu muss das Unternehmen aber auch bereit sein.

Ob dazu eine Bereitschaft besteht und diese Möglichkeit genutzt wird, wissen wir nicht. Ich persönlich habe nach den Gesprächen und Äußerungen der Bünting Mitarbeiter meine Zweifel.
Für mich persönlich ist die Entscheidung für Edeka eine Entscheidung für eine dauerhafte Versorgung des Ortsteils Wersen. Ich bin überzeugt, dass sie dem auch gerecht wird."

SPD Lotte
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1 Monat her
CDU Lotte

Hier eine Stellungnahme der drei Ratsfraktionen im Rat der Gemeinde Lotte (CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen) zur aktuellen Berichterstattung in der NOZ mit der Thematik „Ansiedlung eines EDEKA-Marktes am Gärtnerweg“ ... Mehr anzeigenVerbergen

Hier eine Stellungnahme der drei Ratsfraktionen im Rat der Gemeinde Lotte (CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen) zur aktuellen Berichterstattung in der NOZ mit der Thematik „Ansiedlung eines EDEKA-Marktes am Gärtnerweg“

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Ratsfraktionen im Rat der Gemeinde Lotte SPD, CDU, Bündnis90/Die Grünen Stellungnahme zum NOZ Artikel EDEKA Markt vom 17.10.2022 Die drei Fraktionen im Rat der Gemeinde Lotte – SPD-Fraktion, CDU-Fraktion und Fraktion Bündnis 90/die Grünen – sind einigermaßen erstaunt über die Berichterstattung zum Thema Ansiedlung des EDEKA Marktes am Gärtnerweg, wie sie vom NOZ Redakteur Thomas Niemeyer in der NOZ- Westfälische Nachrichten - vom 17.10. unter der Überschrift „Kunden entscheiden über den Bestand“ veröffentlicht worden ist. Der Bericht lässt eine objektive Recherche, die alle Beteiligten befragt, vermissen und würdigt in keiner Weise die intensive Auseinandersetzung der Kommunalpolitiker im Rat mit diesem Thema. In dem Bericht wird versucht die These zu begründen, dass die Entscheidung des Rates auf falschen Annahmen beruht. Dazu werden schließlich im wesentlichen Aussagen von Vertretern der Bünting- Gruppe angeführt. Das kann nicht unwidersprochen bleiben. Der Rat hat den Bebauungsplan ohne Gegenstimme mit 2 Enthaltungen beschlossen. Damit ist die Entscheidung für den Markt gefallen. Die drei Fraktionsspitzen betonen, dass die Entscheidung für die Ansiedlung des Edeka-Marktes in der Atterstraße/Gärtnerweg keine Entscheidung gegen den Markant-Markt in Wersen ist, sondern nach intensiver Diskussion im zuständigen Ausschuss beschlossen wurde in der Einschätzung, dass beide Märkte miteinander leben können. Dabei ist der Rat letztlich der ausführlichen Information und Einschätzung der Verwaltung /Bauamt gefolgt, die eine nachhaltige und ausreichende Versorgung des Ortsteils Wersen im Bereich Lebensmittel /Nahversorgung sicherstellen muss. Entscheidungsgrundlage waren sowohl die wiederholte gutachterliche Einschätzung eines renommierten Fachbüros aber auch vertrauliche Gespräche, die Verwaltung und Fraktionsspitzen mit der Bünting/Markant Gruppe geführt haben. Die Vertreter der Markant Gruppe haben sich weder bei den öffentlichen Beratungen im Ausschuss geäußert (anders als jetzt behauptet wird), noch haben sie im öffentlichen Beteiligungsverfahren anlässlich der B-Plan-Aufstellung Einspruch erhoben oder sich überhaupt gemeldet. Dort wäre Gelegenheit gewesen grundlegende Bedenken anzubringen. Einige Bürger in Büren haben diese Möglichkeit genutzt. Vielmehr wurde noch im Juli 2021 in einer interfraktionellen Runde von Vertretern der Bünting Gruppe zum Ausdruck gebracht, dass die Errichtung eines kleinflächigen Lebensmittelmarktes unter 800 qm am Gärtnerweg keine großen Auswirkungen auf den Markt in Wersen habe, und dass man in Wersen in Summe aber eine Verkaufsflächenkapazität von 1200 – 1600 m2 sehe. Damit wurde nach Einschätzung der Verwaltung und der Fraktionen die Bedarfsanalyse des Gutachtens von Stadt und Handel unterstützt. Auf dieser Grundlage sollten dann auch von der Bünting Gruppe Vorstellungen erarbeitet werden zur Ertüchtigung des Markant Marktes, die allerdings in der Folge bedauerlicher- weise wenig engagiert weiterverfolgt wurden. Umso schöner ist jetzt zu lesen, dass man doch weiter an den Standort glaubt. Es ist Aufgabe der Bünting-Gruppe ein attraktives Marktangebot für Wersen zu schaffen. In der Sache sind die Fraktionen einig: Wersen wird mit dem neuen kleinflächigen Lebensmittelmarkt am Gärtnerweg einen notwendigen Schritt aus der Unterversorgung heraus machen. Eine zusätzliche maßvolle Erweiterung des Markant Marktes in Wersen wird zwar durch die Fachleute der Bünting- Gruppe zwar als sinnvoll eingeschätzt, bedauerlicherweise bisher offenbar jedoch nicht ernsthaft weiterverfolgt. Thomas Giebel Werner Schwentker Dieter Hörnschemeyer SPD-Fraktion CDU-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

2 Monate her
CDU Lotte

Lotte tritt zentraler Klärschlammverwertung bei

Am vergangenen Donnerstag hat der Gemeinderat der Gemeinde Lotte den Willen erklärt, dass man der zentralen Klärschlammverwertung des Kreises Steinfurt beitreten möchte und einen entsprechenden Beschluss gefasst.

Vorausgegangen war bereits die Sitzung des Betriebs und Beteiligungsausschusses in dem keine Mehrheit für den Beschluss des Beitritts erzielt werden konnte, am Ende wurde im Ausschuss mit 6 zu 5 Stimmen gegen den Beitritt gestimmt. Kurioser Weise kam die entsprechende Gegenstimme vom Ausschussvorsitzenden…

Umso erfreulicher ist es, dass nun im Rat der Entschluss gefasst wurde nun doch der zentralen Klärschlammverwertung beizutreten.

Ein ganz großes DANKESCHÖN an die Leiterin des Abwasserbetriebes Astrid Hickmann!!

Frau Hickmann hat zwischen der Ausschuss- und Ratssitzung in einer kurzfristig einberufenen interfraktionellen Sitzung offene Fragen gründlich erörtert und somit Zweifel ausgeräumt. An dieser Runde haben die Fraktionsvorsitzenden sowie deren Stellvertreter der SPD, B90/Grüne und CDU, sowie die zuständigen Fachbereichsleiterinnen der Gemeindeverwaltung teilgenommen.

Wieder einmal stellt sich raus, dass wir in Lotte GEMEINSAM gute Dinge bewirken können - fraktionsübergreifend und Hand in Hand mit der Verwaltung. So kann es gehen und so geht es.

CDU Lotte
Wir machen das

#fuerlotte
#cdulotte
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Lotte tritt zentraler Klärschlammverwertung bei

Am vergangenen Donnerstag hat der Gemeinderat der Gemeinde Lotte den Willen erklärt, dass man der zentralen Klärschlammverwertung des Kreises Steinfurt beitreten möchte und einen entsprechenden Beschluss gefasst. 

Vorausgegangen war bereits die Sitzung des Betriebs und Beteiligungsausschusses in dem keine Mehrheit für den Beschluss des Beitritts erzielt werden konnte, am Ende wurde im Ausschuss mit 6 zu 5 Stimmen gegen den Beitritt gestimmt. Kurioser Weise kam die entsprechende Gegenstimme vom Ausschussvorsitzenden…

Umso erfreulicher ist es, dass nun im Rat der Entschluss gefasst wurde nun doch der zentralen Klärschlammverwertung beizutreten.

Ein ganz großes DANKESCHÖN an die Leiterin des Abwasserbetriebes Astrid Hickmann!!

Frau Hickmann hat zwischen der Ausschuss- und Ratssitzung in einer kurzfristig einberufenen interfraktionellen Sitzung offene Fragen gründlich erörtert und somit Zweifel ausgeräumt. An dieser Runde haben die Fraktionsvorsitzenden sowie deren Stellvertreter der SPD, B90/Grüne und CDU, sowie die zuständigen Fachbereichsleiterinnen der Gemeindeverwaltung teilgenommen.

Wieder einmal stellt sich raus, dass wir in Lotte GEMEINSAM gute Dinge bewirken können - fraktionsübergreifend und Hand in Hand mit der Verwaltung. So kann es gehen und so geht es.

CDU Lotte 
Wir machen das

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